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Title: Emulators - KCemu An open source emulator of the KC85 homecomputer series for Linux and Windows. |
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| mic1 A Java-based simulator which implements the Mic-1 microarchitecture described in Chapter 4 of Andrew S. Tanenbaum, Structured Computer Organization, Fourth Edition. [Open source, GPL] | | Newbrain_Emulator_Pro A freeware Grundy NewBrain emulator for Windows written in Delphi. | | PearPC An open source PowerPC emulator for Unix and Windows. | | Project8080 Covers the development of a Heathkit H8 emulator on Macintosh. | | SIMH An open source collection of emulators for Windows of historical computers, including GRI-909, HP 2116/2100/21MX, IBM 1401/1620/1130/System 3, PDP-1/4/7-11/15/VAX. Also provides software kits, system | | Solace An open source Sol-20 emulator for Windows. |
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KCemu - News KCemu News Screenshots Documentation Hardware SourceForge Links VC1541 News Screenshots Download SourceForge  News05.01.2009 - Aktuelle Baustellen Da auf diesen Seiten seit längerem nicht viel Neues zu lesen war, sollen ein paar Bilderzeigen, dass das hauptsächlich an Schreibfaulheit liegt :-). Am Emulator hat sichinzwischen schon einiges getan, was sich dann in den nächsten Versionen widerspiegelnwird.Plotter-Emulation:Die bis jetzt etwas versteckte und nur unter Linux nutzbare Emulation desTschechischen Kleinplotters XY4131 (bzw. der kompatiblen Modelle wie XY4140)ist dank der ziemlich praktischen cairoGrafik-Bibliothek (die allerdings auch der Grund dafür ist, dass die KCemu-Versionenab 0.4 nicht mehr auf Windows 95/98/ME laufen) so umgestellt, dass die Zeichnung sowohl aufdem Bildschirm erscheint, in eine PNG Datei gespeichert als auch in ein mehrseitigesPDF Dokument ausgegeben werden kann.Hier noch ein weitere Bilder zur Plotter-EmulationBASIC Programm das die nebenan gezeigte Zeichnung plottetScreenshot des Plotter-Fensters mit dem Ornament gezeichnet vom Demo-Programm der Plotter-Programmkassette R0114Test-Seite als PNG (Plotter-Demonstationsprogramm, Menüpunkt 1)DDR-Karte als PNG (Plotter-Demonstationsprogramm, Menüpunkt 4)2-seitiges PDF mit Test-Seite und DDR-KarteHübler/Evert System:Emulation des Hüber/Evert Systems aus dem Heft electronica 227/228.Startbild des Hübler/Evert Systems mit Monitorprogramm Version 2.1 und der Ausgabe der HELP und REG BefehleSpeicher-Editor des Hübler/Evert Systems, wobei gerade der Beginn des Monitor Programmes angezeigt wirdBASIC-Kleincomputer mit Grafik:Emulation des grafikfähigen Computers aus dem Buch "Mikroelektronik in der Amateurpraxis"Startbild des grafikfähigen BASIC-Kleincomputers mit Monitorprogramm Version 3.0 und der Ausgabe des HELP BefehlsSpeicher-Editor des Systems, wobei gerade der Beginn des Monitor Programmes angezeigt wirdStart des speziell für dieses System angepassten BASIC Interpreters HBASIC 3.3Ausgabe eines kleinen Programmes, das ein paar zufällige Linien auf dem Bildschirm zeichnetAC1:Emulation des AC1 in verschiedenen VariantenStartbild und Mini-BASIC des Grundsystems mit Textbildschirm 16x64 ZeichenStartbild und Mini-BASIC des Grundsystems mit Textbildschirm 32x64 ZeichenErweitertes System mit verschiedenen Monitor-Versionen: 10/88, V6.0 und V8.0Z9001 Grafik-Modul und 16-Farb-Unterstüzung:Unterstützung der Erweiterungen für eine Grafikausgabe von 256x192 bzw.von 16 Farben am Z9001. Informationen zu diesen Erweiterungen gibt esauf den Seiten von Ulrich ZanderVinculum USB:Die von Mario auf dem KC-Treffen vorgestellte Anbindung des Vinculum VDIP1Modules an den KC85 funktioniert auch im Emulator schon fast problemlos.Am echten System ist damit der Anschluss eines USB-Sticks (bzw. einerUSB-Festplatte) am KC85 möglich. In der Emulation kann ein beliebigesVerzeichnis als virtueller USB-Stick dienen. Von dort können dann z.B.Programme über das VDIP-Terminal-Programm geladen und gestartet werden(siehe Video...).Ein Zugriff auf den Modul ist per UTOOLS auch von CP/M aus möglich.Weitere Informationen dazu finden sich im Bereich "Projekte/USB" desKC85-Labors.04.01.2009 - KCemu 0.4.1 Der neue KCemu 0.4.1 (zu finden wie immer auf denDownload-Seitenbei SourceForge)bietet jetzt die Möglichkeit die ROM-Images in den Profil-Einstellungen auszuwählen.Dabei gibt es in einigen Fällen bereits eine Auswahl von ROMs die zumentsprechenden System passen. So kann z.B. für die D004 Emulation desKC85 ausgewählt werden, ob die originale Version 2.0, die neuesteVersion 3.2 (vom 28.10.2008) oder eine der Zwischenversionen zum Einsatzkommen soll.Zusätzlich kann auch eine passende Datei ausgewählt werden, die dannals ROM geladen wird. Wichtig ist dabei, dass die Größe der Datei derGröße des ROMs entspricht. Dies wird zur Hilfe im Tooltip angezeigt.Als weitere Neuheit wird jetzt der LC80e unterstützt (Siehe dazu auchden Artikel vom 27.04.2008).27.04.2008 - LC80e, Export-Variante mit Schach-Programm SC-80 Auf den Seiten von robotron-net.dewird im Bereich Lerncomputer die Export-Variante des LC-80 vorgestellt.Volker Pohler beschreibt im LC-80 Bereich seinerHeimcomputer-Webseiten,dass diese Variante mit 3x4k ROM inklusive Schachprogramm SC-80 ausgestattetist. Da er im Besitz eines LC-80e ist und schon einiges über die Bedienungdes SC-80 herausgefunden hat, habe ich nun diese exotische LC-80 Variantemit in den Emulator aufnehmen können. Das Ergebnis läßt sich am besten durchein kleines Video zeigen...Zum Video...20.04.2008 - KCemu 0.4Die neue KCemu-Version 0.4 steht seit ein paar Tagen auf denDownload-Seitenbei SourceForge bereit.Das Erstellen einer Windows-Version war erfreulicherweise einfacher alsvorher befürchtet. Allerdings mit einer Einschränkung. Es gibt derzeitkeine unter Windows 95/98/Me lauffähige Version. DieGtk-Bibliothek, die für die Benutzeroberflächedes Emulators zuständig ist, benötigt schon seit längerem mindestensWindows 2000. Bis jetzt ließ sich das durch den Einsatz einer uraltenVersion umgehen. Da das aber immer aufwändiger wird, gibt es vomKCemu 0.4 nur eine Version die ab Windows 2000 läuft.09.03.2008 - Vorschau auf die neue Version Seit der letzten Meldung auf diesen Seiten ist schon einige Zeit vergangen.Wer ab und zu auf die Download-Seiten bei SourceForge geschaut hat, hat auchmitbekommen, dass inzwischen einige neue KCemu-Versionen erschienen sind.Ich hoffe in etwas näherer Zunkunft (also dieses Jahr :-) eine weitereVersion veröffentlichen zu können. Im Folgenden will ich aber schon maleinen Ausblick auf wichtigste Neuheit geben...In der neuen KCemu-Version wird es leichter möglich sein, Einstellungenfür die verschiedenen emulierten Systeme vorzunehmen. Dafür gibt es jetztsogenannte "Profile". Diese sollen letztendlich die Konfiguration über eineTextdatei komplett ersetzen und vollständig über die Oberfläche des Emulatorseinstellbar sein.Aktueller Stand ist, dass die wesentlichen Funktionen soweit vorhanden sindaber noch einiges an Feinschliff notwendig ist. Insbesondere waren einigeUmbauarbeiten an der Benutzeroberfläche und der Grafik-Emulation notwendig,die noch vollendet werden müssen damit alle vorher vorhanden Funktionalitätenauch in der neuen Version noch funktionieren.Ein weiterer Punkt ist, dass die aktuelle Entwicklungsversion nur unter Linuxläuft. Die Anpassungen für eine Windows-Version sind voraussichtlich nichtsehr kompliziert, werden aber zur Folge haben, dass eine Windows-Version erstetwas später erscheinen wird.Zu den Screenshots...10.10.2004 - Bilder meines modularen Z80-Systems Im Bereich Hardware gibt's jetzt Bilder der von mir gebauten Schaltungendie zum Teil selbst entworfen oder existierenden Schaltungen nachempfunden sind(LC80 ähnliches Z80 System) oder auchnur einfach als Bausatz erworben und zusammengebaut wurden(M035x4 Modul für den KC85/4).09.10.2004 - KC 85/5, Mugler-PC, Kramer Mikrocomputer Nein, die Überschrift ist kein Tippfehler auch wenn die Titelzeile des ScreenshotsKC 85/4 Emulator sagt. Es ist jetzt möglich den zwar offiziell nie erschienen aberwahrscheinlich geplanten KC 85/5 zu emulieren. Die Leiterplatte des KC 85/4 ist dafürvorgesehen größere Speicherschaltkreise zu verwalten als beim KC 85/4 verwendetwerden. So kann problemlos, lediglich durch Austausch der Schaltkreise, sowohl derRAM auf 256k (statt 64k) als auch der ROM auf 48k (statt 20k) erweitert werden.Wie das am echten KC vor sich geht, läßt sich unter dem Menüpunkt "Umbau KC"bei www.kleincomputer85.de nachlesen.Zusätzlich ist es noch möglich nicht nur den Speicher zu erweitern, sondern auchdas Betriebssystem zu aktualisieren. Mario Leubner vom KC-Club hat sich derWeiterentwicklung des KC-CAOS angenommen und vor einiger Zeit das CAOS in Version 4.4vorgestellt, wie es auch vom Emulator im KC85/5 Modus benutzt wird (Download desSystems als auch einer Beschreibung der neuen Möglichkeiten auch bei www.kleincomputer85.de).Das neue CAOS kann nicht nur den erweiterten Speicher verwalten, es wurden aucheinige Fehler beseitigt und eine ganze Reihe von netten Funktionen eingebaut, z.B. Autostart des Floppy Systems bei angeschlossenem Floppy-Laufwerk und eingelegter System-Diskette SWITCH ohne Parameter zeigt die installierten Module im Klartext an (ersetzt MODUL) Ausgabe von Fehlermeldungen im Klartext usw...Eine weitere Neuerung im Emulator ist die Unterstützung aller mir bekanntenRAM-Module: M036 - 128k Segmented RAM M032 - 256k Segmented RAM M034 - 512k Segmented RAM M035 - 1M Segmented RAM M035x4 - 4M Segmented RAM (4 mal 1M in einem Modul)Für Neugierige, die nicht glauben, daß es möglich ist 4MB RAM in einem KC-Modulunterzubringen gibt es auch ein paar Bildermeines 4MB-Moduls. Dieser Modul wurde von Enrico Grämer und Frank Dachselt vomKC-Club entwickelt und ermöglicht es entweder 4 1MB SIMMs oder 1 4MB SIMM amKC anzuschließen.Den Modul kann man als Bausatz (ohne die optionale 7-Segment LED Anzeige die auf meinenBildern zu sehen ist) bei Enrico Grämer bestellen. Nähere Informationen dazu (und zuanderen neu entwickelten Modulen und Erweiterungen) gibt's auf den Seiten des KC-Clubsim Bereich Aktuell.Zwei neue Systeme sind auch wieder dazugekommen, auch wenn die noch lange nichtvollständig sind. Und zwar sind das der Kramer Mikrocomputer, vorgestellt ca. 1987 vonManfred Kramer im Buch "Praktische Mikrorechentechnik" aus der Reihe Amateurbibliothekdes Militärverlags der DDR und der PC/M bzw. Mugler PC von Dr.-Ing. A. Mugler undDipl.-Ing. H. Mathes, vorgestellt in einer Artikelserie der Zeitschrift FUNKAMATEURim Jahr 1988.  04.07.2003 - Emulation Polycomputer 880 Diesmal gibt es etwas neues für Fans von seltenen historischen Computern. Dieneue Beta-Version enthält eine Emulation des Polycomputer 880 die mitUnterstützung von Siegmar Schöneentstanden ist.Nicht möglich ist derzeit die Nutzung des speziellenHardware-Schrittbetriebes der es ermöglicht dem Prozessor bei der Arbeit aufdie Adress- und Datenbus-Signale zu schauen. Der NMI-basierteSoftware-Schrittbetrieb ist jedoch möglich.08.06.2003 - Update auf GTK+-2.2.1, Joystick Modul M008, ... Die neue Beta-Version bietet diesmal nicht ganz so viele Änderungen dafüraber ein etwas veränderts Aussehen. Ab sofort benötigt der Emulator die aktuelleVersion der GTK-Bibliothek (Version 2.2.1).Ein paar kleinere Erweiterungen an der Emulation selber gibt's aber doch. Soexistiert jetzt die Möglichkeit einige KC85/4 Spiele mit dem Joystick zusteuern. Dazu wird der Joystick-Modul M008 emuliert. DieDokumentation zudiesem Modul ist z.B. bei www.kc85.de zu finden.Für den KC85/1 ist auch ein recht interessanter Modul hinzugekommen überden es auf den KC-Seiten von VolkerPohlers mehr zu erfahren gibt: Der192 KByte RAM/EPROM-Modulvon Lutz Elßner.02.04.2003 - Floppy- und GDC-Module für Z1013 Mit der neuesten KCemu-Version läuft jetzt auch das CP/M für Z1013. Dafürgibt es 2 System-Disketten mit unterschiedlich konfiguriertemSystem. Die Diskette z1013cpm setzt eine modifizierteBildschirmdarstellung mit 64x16 Zeichen voraus und benötigt 2 RAMFloppy Module und den Schneider FDC Modul. Die Umschaltung in den 64x16Modus erfolgt automatisch beim Start des Systems. Für den Start mit derzweiten Systemdiskette (z1013gdc, die dummerweise im Archivfehlt beim nächsten mal aber mit dabei ist ;-) ist zusätzlich noch derModul GDC notwendig mit dem eine Bildschirmauflösung von 80x24 Zeichenerreicht wird. Optional ist noch die Verwendung eines RTC Modules(mit Port 70h-7fh) möglich. Dann wird in der Statuszeile die aktuelleZeit angezeigt.In beiden Fällen ist z1013.bl4 als zu emulierendes Systemanzugeben (entweder per -e auf der Kommandozeile oder als Eintrag inder Datei .kcemurc.Bedanken möchte ich mich bei Alexander Schön und Volker Pohlers. Ohneihre Hilfe wäre die Z1013-Emulation nicht möglich gewesen.Im Downloadbereichbei SourceForge.net liegt seit einiger Zeit auch ein RPM für SuSE.Dieses und die Dokumentation dazu stammen von Thomas Ludwig. Für weitere Informationenrund um die KCs lohnt sich ein Blick auf seine Urzeit-Seiten.16.02.2003 - CP/M für KC87 und Z1013 Emulation Falls sich jemand gefragt haben sollte, wofür die ganzen neuenModule für den KC87 gut sein sollen, bekommt mit der neuenKCemu-Version die Antwort: Ein CP/M-System für den KC87 mitUnterstützung für 2 Disketten-Laufwerke. Der Allgemeinheit ist diesesSystem vermutlich nur durch einige Berichte aus Zeitungen bekannt. ZumGlück sind aber sowohl die Dokumentation(http://www.sax.de/~zander/)als auch einige Disketten erhalten geblieben. Ein dickes Dankeschön gehtan Alexander Schön, der besagte Disketten auf einem Flohmarkt entdecktund gerettet hat.Zum Booten des CP/M-Z9001 Systems werden 3 Module benötigt. Der 64kRAM-Modul, der Floppy-Modul und der ROM-Modul mit dem Bootlader. Sindalle 3 Module gesteckt, meldet sich der KC87 nicht mehr mitOS>, sondern mit CP/M-System>. Gibtman jetzt bei eingelegter CPMZ9 Diskette (cpmz9.dump) denBefehl BOOT ein, sollte sich das CP/M-System mit seinemetwas langweiligen Startbild melden. Dummerweise gibt es aber nochein paar Probleme mit der Tastatur-Abfrage, so daß einige, nicht ganzunwichtige, Zeichen wie : über das extra Tastatur-Fenstereingegeben werden müssen...Als weitere Neuerung wird jetzt auch der Z1013 emuliert. Dabeifunktioniert aber vorerst nur die Grundversion mit dem System ROM 2.02.Von den anderen ROMs kann man zwar dasStartbild bewundern, diejeweilige Tastatur-Emulation ist aber noch nicht fertig. Damit's nichtzu langweilig wird, gibt es die Möglichkeit bis zu zwei 256k RAMFloppy-Module zu aktivieren und diese per HEADERDISK anzusprechen. Umdie RAM-Floppy auch einfach nutzen zu können, laden die beiden Moduleihren Inhalt jeweils aus einem Unterverzeichnis im Home-Verzeichnis.Wenn in diesem Verzeichnis Dateien im HEADERSAVE-Format liegen, werdendiese in die RAM-Floppy geladen. Für die erste RAM-Floppy ist dasVerzeichnis "~/.z1013-ramfloppy_98/", für die zweite"~/.z1013-ramfloppy_58/".23.01.2003 - Beta-Version mit BIC-Emulation So, jetzt ist sie da: die erste KCemu Beta-Version mit BIC-Emulation. Die Floppy-Emulation ist noch "read-only", daher gibt's beim Start mit der Systemdiskette eine Fehlermeldung. Ansonsten gibt's für eine komfortable Emulation noch eine Menge zu tun. Die Farbtabellen sind noch nicht richtig und die 80-Zeichen Darstellung sieht auch noch recht krümelig aus. Falls jedoch jemand Lust verspürt, seine verstaubenden Disketten mal wieder hervorzukramen, kann er diese mit AnaDisk oder TeleDisk (gibt's im Archiv des KC-Clubs oder unter garbo.uwasa.fi) als Disk-Image speichern und mal mit dem Emulator ausprobieren.28.11.2002 - KCemu und SuSE 8.1 Aufgrund mehrerer Anfragen bin ich erstmal dabei mich darum zu kümmern, daß sich der Emulator auch unter SuSE 8.1 übersetzen läßt. Die Probleme entstehen durch den neuen GNU Compiler gcc-3.2. Dieser prüft den Quellcode erheblich strenger als die von mir benutzte Compiler Version. Da Disketten im KC-Club Archiv als Teledisk-Images abgelegt sind, habe ich angefangen, eine Laderoutine für dieses Dateiformat zu schreiben. Leider gibt es zu diesem Format nur sehr wenige Informationen. Falls jemand irgendwelche Dokumentationen dazu besitzt, bitte melden...07.11.2002 - BIC/A5105 Emulation Die nächste Version des Emulators wird wahrscheinlich eine Emulation des Bildungscomputers BIC A5105 enthalten. Erstmals vorgestellt wurde dieser Rechner im Jahr 1988. Er enthält eine Reihe von Spezialschaltkreisen, die ihm z.B. eine Bildschirmauflösung von bis zu 640x480 Bildpunkten bescherten sowie Netzwerkfähigkeit und einen Soundausgang mit 3 Kanälen und 8 Oktaven. Er besitzt Anschlüsse für V.24, Centronics, Tonband, Rolanet und Joysticks. Zusätzlich zum Grundgerät, daß mit der Tastatur in einem Gehäuse sitzt, existiert eine Basisstation mit Diskettenlaufwerk welche den Rechner CP/M tauglich macht (SCPX5105, kompatibel zum SCP des PC1715).Weitere Informationen gibt's unter folgenden Adressen: http://www.kc85.de/ -- Stichwort PC's im Menü: Allgemeines zum BIC und anderen Rechnern (Quelle für die obigen Angaben) http://www.sax.de/~zander/ -- Stichwort Hobby/BIC: Bedienungsanleitung, Programmierhandbuch und Unterlagen zum SCP.Aufgrund der ziemlich spärlichen Informationen zu den Spezialchips ist die Emulation nicht gerade einfach. Vielen Dank an alle, die mir geholfen haben, Informationen zum Graphic-Chip U82720 zusammenzutragen und insbesondere an U. Zander für seine umfangreiche Sammlung von Unterlagen zum BIC auf http://www.sax.de/~zander/.Ach ja, falls noch jemand einen BIC im Keller rumstehen hat und ihnnicht mehr braucht, den würde ich glatt abkaufen ;-)31.10.2002 - KCemu 0.3.6 Neue Version des Emulators mit einer verbesserten Bildschirmdarstellung für KC85/1 und KC87. Es werden jetzt sowohl der Bildschirmrand als auch die Darstellung von 20 Zeilen unterstützt. Änderungen der Speicherverwaltung: Der KC85/1 besitzt kein eingebautes BASIC ROM, dieses muß als Modul ergänzt werden falls es benötigt wird; Korrektur der Bank-Umschaltung beim KC85/4 -- dadurch läuft das Programm FRACTAL4 jetzt auf dem Emulator. Erweiterung der CPU-Emulation um das Refreshregister. Dadurch sind nun auch die Monster bei JUNGLE sichtbar. Haufenweise Code der Display-Emulation umsortiert. Dadurch unterstützt jetzt auch die KC85/3 Emulation den Farbscroll-Effekt bei z.B. BoulderDash.08.06.2002 - KCemu 0.3.5 Emulation des Lerncomputers LC80. Vielen Dank an Holger Krull, der dies durch die Informationen über diesen Computer auf www.lc80.de möglich gemacht hat. Umbennen von Dateien im Kassetten-Archiv. Bugfix für das Hinzufügen von .TAP Dateien die mehrere KC-Files mit gleichem Namen enthalten Versuch einer Portierung nach BeOS -- prinzipiell lauffähig, es fehlen aber praktisch alle Menüs und Dialoge für die Steuerung des Emulators.12.02.2002 - KCemu 0.3.4 Bildschrirm-Umschaltung beim KC85/4 funktioniert jetzt. Teilweise Unterstützung der Interrupt-Prioritäten für die Peripherie-Schaltkreise (daisy chain) -- Dadurch läuft PHARAO, wenn auch noch mit Darstellungsfehlern beim Scrolling06.01.2002 - KCemu 0.3.3 Bugfix für Bildschirmdarstellung nach Reset Neues Disketten-Image mit CP/M Tools von den KC-Club Seiten. Unterstützung von gzip-komprimierten Disketten-Images. Disketten-Emulation für Verzeichnisse Emulation von bis zu 4 Disketten-Laufwerken27.12.2001 - KCemu 0.3.2 Erstes Release über Sourceforge. Diesmal ist auch ein Debian-Binarypaket dabei. Torsten Paul - Mon Jan 5 02:55:41 2009 |
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An | open | source | emulator | of | the | KC85 | homecomputer | series | for | Linux | and | Windows. | |
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2009-01-09 20:21:14
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